Ratgeber

Homepage-Baukasten oder Webdesigner: was sich für kleine Betriebe rechnet

Eine Homepage mit Wix, Jimdo oder WordPress.com ist an einem Nachmittag angelegt, und der Einstieg kostet wenig oder nichts. Ob das am Ende günstiger ist als ein Webdesigner, hängt an drei Dingen: den laufenden Gebühren, Ihrer eigenen Zeit und daran, was passiert, wenn Sie später wechseln wollen. Hier steht, was die bekannten Baukästen kosten, warum die Websites oft selbst gebaut wirken, was wir zu Cookie-Banner und Datenschutz gemessen haben und wann sich welcher Weg rechnet.

Von Julian Rektenwald, RHost e.U. · Zuletzt aktualisiert:

Kurz beantwortet

Was günstiger ist und was es Sie wirklich kostet

An Gebühren ist ein Baukasten meist billiger. Mit eigener Domain kostet er über drei Jahre je nach Anbieter rund 170 bis 600 €, eine Website vom Webdesigner samt Hosting und Domain bei uns 1.071,60 €. Den Unterschied zahlen Sie beim Baukasten mit eigener Zeit: Aufbau, Texte, Fotos, Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Einstellungen machen Sie selbst, und die Pflege bleibt bei Ihnen.

Dazu kommen Grenzen, die man beim Start nicht sieht. Bei Wix und IONOS lässt sich die Website laut den Anbietern nicht samt Gestaltung zu einem anderen Anbieter mitnehmen. WordPress.com und Squarespace registrieren keine .at-Domains. Und je nach Anbieter laufen Daten über Server in den USA, oder die Website braucht ein Cookie-Banner.

Man sieht es den Websites oft auch an. Viele Baukasten-Websites wirken selbst gebaut, weil die Vorlage die Gestaltung ersetzt und Texte und Fotos ohne Plan dazukommen. Und in unserer eigenen Messung zeigten zwei von drei Baukasten-Websites kleiner Betriebe ein Cookie-Banner, fast jede zweite rief schon vor der Zustimmung Google-Dienste ab.

Gratis

Die kostenlose Homepage: was „gratis“ heißt

Drei der großen Baukästen haben einen dauerhaften Gratis-Tarif. Er reicht zum Ausprobieren, für einen Betrieb hat er drei Haken: Die Website läuft unter der Adresse des Anbieters, sie zeigt dessen Werbung, und eine eigene Domain lässt sich nicht verbinden.

WixAdresse in der Form name.wixsite.com/seite, oben ein Werbebanner von Wix. Banner und Wix-Symbol verschwinden erst mit einem bezahlten Tarif.
JimdoAdresse auf .jimdosite.com, höchstens fünf Seiten, nicht werbefrei, keine eigene Domain.
WordPress.comAdresse auf .wordpress.com, Besucher sehen Werbung von WordPress.com. Eine eigene Domain gibt es erst ab dem Tarif „Persönlich“.
IONOS und SquarespaceKein Gratis-Tarif, nur eine Testphase von 7 bzw. 14 Tagen.

Auch eine kostenlose Homepage braucht ein vollständiges Impressum, sobald Sie damit Ihren Betrieb bewerben. Und Kunden merken an der Adresse, ob ein Betrieb in seine Website investiert hat. Eine Visitenkarte mit „wixsite.com“ wirkt anders als eine mit Ihrer eigenen .at-Adresse.

Wirkung

Warum Baukasten-Websites oft selbst gebaut aussehen

Ein Baukasten liefert das Werkzeug, nicht das Handwerk. Die Vorlagen sind ordentlich gemacht, aber sie gestalten keinen Betrieb, sondern einen Platzhalter. Was daraus wird, hängt an Ihnen, und genau da sieht man den Unterschied:

Die Vorlage statt einer GestaltungFarben, Schriften und Aufbau kommen aus der Vorlage, nicht aus Ihrem Betrieb. Dieselben Vorlagen verwenden viele andere Betriebe, und Kunden haben sie schon gesehen.
Texte, die den Betrieb beschreiben statt den KundenWer selbst schreibt, erzählt meist, wer er ist. Kunden wollen wissen, was sie bekommen, was es kostet und wie sie Sie erreichen. Steht das nicht oben, suchen sie weiter.
Fotos, die nicht zusammenpassenHandyfotos in verschiedenem Licht neben Bildern aus der Vorlage, die zu jedem Betrieb passen könnten. Beides fällt auf, das eine wirkt improvisiert, das andere austauschbar.
Kleinigkeiten, die es verratenDie Adresse des Anbieters im Gratis-Tarif, zu viele Schriftgrößen und Farben, leere Abschnitte der Vorlage, eine Telefonnummer, die man nicht antippen kann.
Das Cookie-Banner zuerstBevor Besucher Ihr Angebot sehen, müssen sie oft erst ein Banner wegklicken. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Das ist kein Fehler des Baukastens. Gestaltung, Text und Fotos sind Handwerk, und beim Baukasten bleibt dieses Handwerk bei Ihnen. Kunden entscheiden rasch, ob sie anrufen oder weiterklicken, und eine Website, die nach Hobby aussieht, macht ihnen das Weiterklicken leicht.

Datenschutz

Cookie-Banner und Daten an Google: was wir gemessen haben

Für unsere Website-Studie 2026 haben wir am 20. Oktober 2026 Websites kleiner Betriebe in Wien und Niederösterreich nach dem Zufallsprinzip geöffnet und mitgeschrieben, was vor jeder Zustimmung passiert. 48 davon liefen erkennbar auf einem Baukasten, etwa Wix, Jimdo, IONOS, Herold, Shopify, WordPress.com oder Squarespace.

Zwei von drei mit Cookie-Banner31 der 48 Baukasten-Websites zeigten ein Cookie-Banner, das sind 65 %. Bei Jimdo waren es 10 von 11, weil Jimdo das Banner von selbst einbindet.
Fast jede zweite schickt vorher Daten an Google21 der 48, also 44 %, riefen schon beim Öffnen Google-Dienste ab, bevor Besucher irgendetwas zugestimmt hatten, etwa Schriften, Karten oder Statistik. Bei Wix waren es 8 von 15.
Doppelt so viel BallastDie Startseite einer Baukasten-Website lud im Schnitt 142 Dateien, Skripte und Bilder, die übrigen Websites 71.

Ehrlich dazugesagt: Andere Websites kleiner Betriebe schneiden nicht besser ab, von ihnen riefen sogar 53 % vorher Google-Dienste ab. Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern was eingebunden wird. Beim Baukasten haben Sie darauf aber am wenigsten Einfluss: Der Anbieter setzt eigene Cookies, Apps bringen weitere mit, und die Server stehen teils in den USA. Dienste wie Google-Schriften, Karten oder Statistik brauchen eine Einwilligung, bevor sie laden dürfen. Wie eine Website ganz ohne Banner auskommt, erklärt der Ratgeber Website ohne Cookie-Banner.

Kosten

Was die Tarife mit eigener Domain kosten

Für einen Betrieb zählt der günstigste Tarif, der eine eigene Domain erlaubt und ohne fremde Werbung auskommt. Bei Jahreszahlung sah das am 22. Oktober 2026 so aus:

Anbieter und TarifPro MonatDrei Jahre.at-Domain
WordPress.com Persönlich4,80 €172,80 €nur extern registriert
IONOS MyWebsite Now Starter6,05 €, ab Monat 7: 12,10 €399,30 €erstes Jahr inklusive
Jimdo Start12,10 €435,60 €erste Laufzeit inklusive
Squarespace Basic14,40 €518,40 €nur extern registriert
Wix Light16,80 €604,80 €erstes Jahr per Gutschein
RHost: Webdesign Basic, Webhosting S690 € einmalig, dann 10,60 €1.071,60 €inklusive, 3,40 € im Monat

Bei Wix und WordPress.com nennen die Preisseiten Nettopreise; wir haben 20 % Umsatzsteuer dazugerechnet. Bei Squarespace widerspricht sich die Preisseite, ob die Steuer enthalten ist. Was die Domain nach dem ersten Jahr kostet, nennen Wix, Jimdo und IONOS nicht öffentlich; bei WordPress.com und Squarespace registrieren Sie die .at-Domain ohnehin bei einem anderen Anbieter und zahlen sie dort. Bei IONOS gilt laut den Geschäftsbedingungen eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten, wenn nichts anderes vereinbart ist.

Unsere Zeile rechnet so wie der Ratgeber Was kostet eine Website?: 690 € für den One-Pager, dazu Webhosting S (7,20 € im Monat) und die .at-Domain (3,40 € im Monat) bei der Simplenet OG. Der Baukasten ist an Gebühren also günstiger. Was er Sie an Zeit kostet, steht im nächsten Abschnitt.

Eigene Zeit

Ihre eigene Zeit ist der größte Posten

Ein Baukasten nimmt Ihnen die Technik ab, aber nicht die Arbeit an der Website. Diese Aufgaben bleiben bei Ihnen:

Aufbau und GestaltungVorlage wählen, Seiten anlegen, Farben, Schriften und Bilder anpassen, alles am Handy prüfen.
Texte und FotosLeistungen beschreiben, Fotos auswählen und zuschneiden, bei Bildern aus Datenbanken die Lizenz prüfen.
RechtlichesImpressum, Datenschutzerklärung und die Einstellungen für Cookies und eingebundene Dienste.
Gefunden werdenSeitentitel und Beschreibungen für Google, die Verbindung zum Google-Unternehmensprofil.
PflegeÖffnungszeiten, Preise und Fotos aktuell halten, Tarif und Domain im Blick behalten.

Rechnen Sie ehrlich: Wie viele Stunden brauchen Sie dafür, und was ist Ihnen eine Stunde wert? Ein Beispiel: Wer 20 Stunden braucht und eine Stunde mit 50 € ansetzt, hat 1.000 € an eigener Zeit in die Website gesteckt, zusätzlich zu den Gebühren. Wer gern selbst gestaltet und am Abend Zeit dafür hat, rechnet anders als jemand, dem diese Stunden im Betrieb fehlen.

Grenzen

Wo Baukästen an Grenzen stoßen

Die Grenzen zeigen sich selten am ersten Tag, sondern wenn Sie wechseln, kündigen oder Ihre Website datenschutzfreundlich machen wollen. So beschreiben die Anbieter es selbst:

Mitnehmen zu einem anderen AnbieterWix: Die Website muss laut Hilfe auf den Servern von Wix laufen, ein Export ist nicht möglich. IONOS: Projekte aus dem Baukasten lassen sich nicht außerhalb von IONOS verwenden, nach der Kündigung auch nicht mehr exportieren. WordPress.com und Squarespace exportieren nur Inhalte, ohne Gestaltung. Jimdo bietet keine eigene Sicherungsfunktion an.
Kündigen oder nicht mehr zahlenWix und WordPress.com stufen die Website auf den Gratis-Tarif zurück, mit Werbung und ohne Ihre Domain. Jimdo führt sie als Gratis-Seite weiter, darf die Daten laut Geschäftsbedingungen aber spätestens vier Wochen nach Vertragsende löschen. Squarespace nimmt sie offline. IONOS darf nach Vertragsende die Domain freigeben.
Cookies und EinwilligungFür Cookies, die nicht unbedingt nötig sind, braucht es nach dem Telekommunikationsgesetz eine Einwilligung. Squarespace setzt eigene Statistik-Cookies, die es selbst als nicht notwendig einstuft. Jimdo bindet automatisch ein Cookie-Banner ein, Wix und IONOS bieten eines an.
ServerstandortSquarespace speichert die Daten in den USA, Wix in den USA und in Irland, WordPress.com in den USA und in der EU. Jimdo hostet in der EU, IONOS verarbeitet laut Auftragsverarbeitungsvertrag in der EU bzw. im EWR. Einen solchen Vertrag nach der DSGVO bieten alle fünf an.
.at-DomainWordPress.com und Squarespace registrieren keine .at-Domains. Sie registrieren die Domain anderswo und verbinden sie, zahlen also zwei Anbieter.
Baukasten

Wann ein Baukasten die richtige Wahl ist

Ein Baukasten passt, wenn Sie gerade gründen und erst testen wollen, ob Ihr Angebot ankommt, wenn das Budget sehr knapp ist oder wenn Ihnen das Gestalten Freude macht. Auch das Unternehmensserviceportal des Bundes empfiehlt für den Anfang einen Baukasten. Dann holen Sie mit diesen Punkten das Beste heraus:

  1. Domain auf Ihren eigenen Namen. Registrieren Sie die .at-Domain wenn möglich selbst bei einem Registrar und verbinden Sie sie mit dem Baukasten. Dann nehmen Sie die Adresse zu jedem Anbieter mit.
  2. Texte und Fotos sichern. Bewahren Sie alles auch außerhalb des Baukastens auf. Wenn der Export nicht geht, bauen Sie damit später schneller neu.
  3. Impressum und Datenschutzerklärung. Beides selbst prüfen, nicht nur die Vorlage übernehmen. Der Ratgeber Impressumspflicht in Österreich hilft dabei.
  4. Cookie-Einstellungen. Nur einbinden, was Sie wirklich brauchen. Jede Karte, jedes Video und jede Statistik kann eine Einwilligung nötig machen.
  5. Preis nach der Aktion. Rechnen Sie mit dem Preis ab dem zweiten Jahr, nicht mit dem Einstiegsangebot.
Webdesigner

Wann sich ein Webdesigner rechnet

Ihre Zeit ist knappSie wollen die Website nicht selbst bauen, sondern einmal erklären, was Sie anbieten, und dann eine fertige Website bekommen.
Sie wollen kein Cookie-BannerEine Website ohne Statistik-Cookies, Google-Schriften und eingebettete Karten braucht keine Einwilligung. Das ist im Baukasten schwer zu kontrollieren, bei einer selbst gebauten Website eine Frage der Technik.
Sie wollen frei bleibenDie Website liegt als Dateien auf Ihrem eigenen Webspace und zieht mit, wenn Sie den Anbieter wechseln.
Sie wollen in der Umgebung gefunden werdenSeitentitel, strukturierte Daten und die Abstimmung mit dem Google-Unternehmensprofil gehören dazu, statt dass Sie sie selbst einrichten.
Sie wollen einen AnsprechpartnerJemand, den Sie anrufen, wenn etwas nicht passt, statt eines Hilfe-Centers.

Wie Sie Angebote von Webdesignern vergleichen und worauf Sie beim Auftrag achten, steht im Ratgeber Webdesigner finden: Angebote richtig vergleichen.

Mieten

Dazwischen: die gemietete Website

Wer keinen Einmalbetrag zahlen, die Website aber auch nicht selbst bauen will, kann sie mieten. Bei uns kostet das ab 39 € im Monat, Webhosting inklusive, ohne Einrichtungsgebühr, mit einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren. Wir bauen die Website und bleiben während der Mietzeit Ihr Ansprechpartner; was nach der Laufzeit mit ihr geschieht, vereinbaren wir vorab. Im Vergleich mit einem Baukasten zahlen Sie mehr Gebühr, sparen aber die eigene Zeit. Alle Details stehen unter Website mieten.

Unser Angebot

Was Sie bei uns für 690 € bekommen

Webdesign Basic ist unser kleinstes Paket und für viele kleine Betriebe genug: ein One-Pager mit Leistungen, Über uns, Öffnungszeiten, Anfahrt und Kontaktformular.

Fertig gebautJulian Rektenwald gestaltet und programmiert die Website selbst. Ein One-Pager ist oft in 2–7 Tagen online, mindestens zwei Korrekturrunden sind enthalten.
Ohne Cookie-BannerSchriften und Skripte liegen auf Ihrem eigenen Webspace, nichts wird von fremden Servern geladen. Deshalb braucht die Website keine Einwilligung.
Server in WienDas Webhosting schließen Sie direkt mit der Simplenet OG ab, ab 7,20 € im Monat, mit täglicher Sicherung.
Impressum und DatenschutzerklärungBeides ist im Preis enthalten.
Fixpreis690 € als Endpreis, als Kleinunternehmer verrechnen wir keine Umsatzsteuer. Die Hälfte bei Auftrag, die Hälfte nach dem Online-Start.

Wo wir sparen und wo nicht, steht unter Günstige Website erstellen lassen. Für Betriebe aus der Umgebung gibt es mehr unter Webdesign in Klosterneuburg.

Quellen

Quellen und Stand

Preise, Funktionen und Bedingungen stammen von den Preis-, Hilfe- und AGB-Seiten der Anbieter, abgerufen am 22. Oktober 2026 aus Österreich:

FAQ

Häufige Fragen zu Baukasten und Webdesigner.

Ist eine kostenlose Homepage für einen Betrieb sinnvoll?

Zum Ausprobieren ja, als Auftritt eines Betriebs kaum. Die Gratis-Tarife von Wix, Jimdo und WordPress.com laufen unter der Adresse des Anbieters, zeigen dessen Werbung und erlauben keine eigene Domain. Ein Impressum brauchen Sie trotzdem.

Was kostet ein Homepage-Baukasten im Jahr?

Der günstigste Tarif mit eigener Domain kostete am 22. Oktober 2026 bei Jahreszahlung zwischen 57,60 € (WordPress.com, ohne .at-Domain) und 201,60 € (Wix Light). Jimdo Start kostet 145,20 € im Jahr, IONOS Starter nach den ersten sechs Monaten 12,10 € im Monat. Die Domain ist oft nur im ersten Jahr inklusive.

Ist ein Baukasten oder ein Webdesigner günstiger?

An Gebühren ist der Baukasten meist günstiger: über drei Jahre rund 170 bis 600 € gegenüber 1.071,60 € bei unserem kleinsten Paket samt Hosting und Domain. Beim Baukasten kommt aber Ihre eigene Zeit für Aufbau, Texte, Rechtliches und Pflege dazu.

Kann ich meine Website später vom Baukasten mitnehmen?

Meist nicht samt Gestaltung. Wix und IONOS schließen einen Export aus, WordPress.com und Squarespace exportieren nur Inhalte ohne Design, Jimdo bietet keine Sicherungsfunktion. Sichern Sie Texte und Fotos deshalb auch außerhalb des Baukastens und registrieren Sie die Domain auf Ihren Namen.

Brauche ich mit einem Baukasten ein Cookie-Banner?

Meistens ja. In unserer Messung vom 20. Oktober 2026 zeigten 31 von 48 Baukasten-Websites kleiner Betriebe ein Cookie-Banner, und 21 riefen schon vor der Zustimmung Google-Dienste ab. Viele Baukästen setzen eigene Cookies oder binden Dienste ein, die eine Einwilligung brauchen. Prüfen Sie die Einstellungen Ihres Baukastens und jede eingebundene App.

Sieht man einer Website an, dass sie mit einem Baukasten gebaut ist?

Oft ja, aber weniger am Werkzeug als an der Umsetzung: Die Vorlage ersetzt die Gestaltung, Texte beschreiben den Betrieb statt den Nutzen für den Kunden, und Fotos passen nicht zusammen. Dazu kommt bei vielen ein Cookie-Banner, das Besucher erst wegklicken müssen.

Nächster Schritt

Lieber machen lassen als selbst bauen?

Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir mit Ihnen durch, was Baukasten, eigene Website und Miete bei Ihnen kosten würden. Danach entscheiden Sie in Ruhe.

Direkt erreichbarPer Telefon unter +43 677 612 401 30, per WhatsApp oder per E-Mail an office@rhost.at – Sie sprechen direkt mit Julian Rektenwald.
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