Ratgeber

WordPress oder statische Website? Was für kleine Betriebe passt

Rund vier von zehn Websites kleiner Betriebe in Wien und Niederösterreich laufen mit WordPress. Oft ist das eine gute Wahl, aber nicht immer: Eine Website mit fünf Seiten, die sich ein paar Mal im Jahr ändert, braucht kein System mit Datenbank, Erweiterungen und laufenden Updates. Hier steht, was die beiden Wege unterscheidet, wann WordPress richtig ist, wann eine statische Website besser passt und was die Wartung verlangt.

Von Julian Rektenwald, RHost e.U. · Zuletzt aktualisiert:

Julian RektenwaldIhr persönlicher AnsprechpartnerIllustration: Website eines Malerbetriebs mit den Karten Einmalig: Erstellung, Laufend: Hosting und Bei Bedarf: Änderungen
Kurz beantwortet

Entscheidend ist, wer wie oft etwas ändert

WordPress ist ein System zum Verwalten von Inhalten: Sie melden sich an, schreiben einen Beitrag und veröffentlichen ihn selbst. Dafür läuft am Server ein Programm mit Datenbank, und das will laufend gepflegt werden. Eine statische Website besteht aus fertigen Seiten, die der Server nur ausliefert. Sie ist meist schnell, bietet wenig Angriffsfläche und braucht wenig Wartung. Dafür ändern Sie die Inhalte in der Form, wie wir sie bauen, nicht selbst im Browser.

Als Faustregel: Schreiben mehrere Personen regelmäßig Beiträge, betreiben Sie einen Shop mit vielen Produkten oder brauchen Sie Funktionen wie einen Mitgliederbereich, ist WordPress richtig. Hat Ihre Website wenige Seiten, die sich ein paar Mal im Jahr ändern, passt eine statische Website meist besser. Sie lädt oft schneller, und die Updates für Theme und Plugins fallen weg.

Julian Rektenwald, Inhaber von RHost e.U.
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5,0 von 5 Sternen bei Google83 Google-Bewertungen · Stand Oktober 2026

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Der Unterschied

Was eine statische Website ist und was WordPress anders macht

Bei WordPress setzt der Server jede Seite erst zusammen, wenn jemand sie aufruft. Ein Programm in der Sprache PHP holt Texte und Einstellungen aus einer Datenbank, fügt sie in die Designvorlage ein, das Theme, und schickt das Ergebnis an den Browser. Erweiterungen, die Plugins, hängen sich in diesen Ablauf ein. Über den Verwaltungsbereich, meist unter ihre-domain.at/wp-admin, ändern Sie die Inhalte selbst. Mit einem Cache, als Plugin oder beim Hoster, liefert auch WordPress fertig zwischengespeicherte Seiten aus; Programm und Datenbank bleiben trotzdem da und wollen gepflegt werden.

Eine statische Website ist schon fertig, bevor jemand sie aufruft. Jede Seite liegt als Datei am Server, mit Texten, Bildern, Schriften und Gestaltung. Der Server muss nichts rechnen und nichts aus einer Datenbank holen. Nur ein Kontaktformular braucht ein kleines Programm am Server, das die Anfrage per E-Mail weitergibt. „Statisch“ heißt dabei nicht starr: Menüs zum Aufklappen, Bildergalerien und Formulare funktionieren genauso. Es gibt auch statische Websites, deren Inhalte man über ein angeschlossenes Redaktionssystem pflegt. Unsere liefern wir ohne aus.

Wie verbreitet WordPress ist, zeigt unsere eigene Auswertung: Von 3.496 Websites kleiner Betriebe in Wien und Niederösterreich, die wir im August und September 2026 automatisch geprüft haben, liefen 42 % mit WordPress. Baukästen wie Wix, Squarespace oder Shopify kamen zusammen auf rund 7 %, bei der anderen Hälfte ließ sich das System nicht eindeutig erkennen. Mehr zur Methode steht in der Website-Studie 2026.

Vergleich

WordPress und statische Website im Vergleich

Beide Wege führen zu einer guten Website. Sie unterscheiden sich darin, wer Inhalte ändert, was laufend zu tun ist und wie viel Technik im Hintergrund mitläuft:

PunktWordPressStatische Website
Inhalte ändernSelbst im Browser, mit eigenem ZugangÜber den Webdesigner oder mit technischem Wissen
Blog und mehrere RedakteureDafür gemacht, mit Rollen und RechtenUmständlich, jede Änderung geht über eine Person
Shop mit vielen ProduktenMit der Erweiterung WooCommerceNicht dafür gedacht
Laufende UpdatesWordPress, Theme, Plugins und PHP-VersionWenig: PHP für das Kontaktformular spielt der Hoster ein, Formular und Skripte gelegentlich prüfen
AngriffsflächeAnmeldung, Datenbank und jedes PluginKontaktformular und Zugang zum Hoster, keine Datenbank, keine Plugins
Tempo am HandyJe nach Theme und Plugins, bei zwei gemessenen Referenzen 81 und 88 von 100Bei sechs gemessenen Referenzen 96 bis 100 von 100
Cookie-BannerHängt an Theme, Plugins und eingebundenen DienstenNicht nötig, solange nichts Zustimmungspflichtiges lädt
Anderer HosterDateien und Datenbank übersiedeln, PHP-Version muss passenDateien kopieren

Die Werte zum Tempo stammen aus Google PageSpeed Insights, gemessen im Oktober 2026 an den Startseiten unserer Referenzen. Es sind Beispiele, kein kontrollierter Vergleich der beiden Systeme. Mehr dazu weiter unten.

WordPress

Wann WordPress die richtige Wahl ist

WordPress ist nicht ohne Grund so verbreitet. In diesen Fällen spielt es seine Stärken aus:

Mehrere Personen pflegen die WebsiteWordPress kennt Rollen wie Administrator, Redakteur, Autor und Mitarbeiter. So schreibt jemand Beiträge, ohne Einstellungen ändern zu können, und eine andere Person gibt sie frei.
Sie veröffentlichen regelmäßigEin Blog, Neuigkeiten jede Woche, Veranstaltungen oder Stellenanzeigen: Wer oft schreibt, will das selbst tun, ohne jedes Mal jemanden zu beauftragen.
Ein Shop mit vielen ProduktenMit der Shop-Erweiterung WooCommerce verwalten Sie Produkte, Bestellungen und Zahlungen im selben System wie die übrige Website.
Funktionen, die es fertig gibtMitgliederbereiche, Buchungen, mehrsprachige Inhalte: Für vieles gibt es Erweiterungen, statt dass jemand es eigens programmiert. Jede davon will aber gepflegt werden.
Sie wollen sofort selbst ändernWer Öffnungszeiten, Preise oder Fotos jederzeit und ohne Rückfrage ändern will, ist mit einem Verwaltungsbereich besser bedient.

So halten wir es auch selbst. Blumen Kolb in Klosterneuburg läuft mit WordPress, mit einem festen Platz für Saisonangebote und Stellenanzeigen, die regelmäßig wechseln. Auch die Websites von Dr. Anna Paul und RJI Photo laufen mit WordPress.

Statische Website

Wann eine statische Website besser passt

Die meisten Websites kleiner Betriebe sind Visitenkarten mit Angebot: Leistungen, Über uns, Öffnungszeiten, Anfahrt, Kontakt. Sie ändern sich ein paar Mal im Jahr. Dafür ist eine statische Website oft die bessere Wahl:

Schnell, auch am HandyFertige Dateien laden ohne den Umweg über Datenbank und PHP. Die sechs statisch gebauten Websites aus unseren Referenzen, die wir im Oktober 2026 gemessen haben, erreichten bei Google PageSpeed am Handy 96 bis 100 von 100 Punkten.
Weniger AngriffsflächeKein Verwaltungsbereich zum Anmelden, keine Datenbank, keine Plugins. Was es nicht gibt, kann auch nicht veralten.
Wenig WartungKeine Updates für WordPress, Theme und Plugins. Die PHP-Version am Server pflegt der Hoster. Zu pflegen bleiben das Kontaktformular, eingebundene Skripte und die Einstellungen am Server.
Ohne Cookie-Banner möglichLiegen Schriften und Skripte auf Ihrem eigenen Webspace und lädt nichts von fremden Servern, braucht die Website keine Einwilligung.
Leicht zu übersiedelnDie Website besteht aus Dateien. Wechseln Sie den Hoster, ziehen diese Dateien einfach mit.

Was die Messungen zeigen

Gemessen mit Google PageSpeed Insights im Oktober 2026, jeweils die Startseite: Die statisch gebauten Websites von Segway Krems und Bambusprofi kamen am Handy auf 100 von 100, der Reitstall auf 99, JWR und AMS Automation auf 98, Tischlermeister Handl auf 96. Die beiden gemessenen WordPress-Websites, Dr. Anna Paul und RJI Photo, erreichten am Handy 81 und 88, am Computer 97 und 99. Das sind Beispiele mit unterschiedlichen Inhalten, kein kontrollierter Vergleich. Es sind ordentliche Werte, und eine sorgfältig gebaute WordPress-Website kann auch schneller sein. Am Computer liegen alle nah beieinander, am Handy zählt jede zusätzliche Datei, die ein Theme oder eine Erweiterung mitbringt. Alle Einzelheiten stehen in den Referenzen.

Ähnlich beim Datenschutz: In unserer Website-Studie riefen 53 % der Websites kleiner Betriebe schon beim Öffnen Google-Dienste ab, 32 % allein für Schriften. Oft bringen Designvorlagen, Baukästen oder Erweiterungen solche Einbindungen von selbst mit. Auch WordPress kommt ohne Banner aus, wenn Theme und Plugins nichts Fremdes laden, bei einer statischen Website ist das aber leichter zu überblicken. Wie das geht, erklärt der Ratgeber Website ohne Cookie-Banner.

Wartung

Was bei WordPress laufend anfällt

Eine WordPress-Website ist nie ganz fertig. Vier Teile brauchen regelmäßig Aufmerksamkeit, und jeder davon kommt von jemand anderem:

WordPress selbstKleinere Wartungs- und Sicherheitsupdates spielt WordPress standardmäßig von selbst ein. Neue Installationen bekommen seit WordPress 5.6 auch die großen Versionssprünge automatisch, ältere Installationen nicht ohne Weiteres.
Theme und PluginsAutomatische Updates gibt es seit WordPress 5.5, aber nur, wenn ein Administrator sie für jedes Theme und jedes Plugin einzeln einschaltet. WordPress prüft dann zweimal am Tag. Sonst muss jemand die Updates von Hand einspielen.
PHP am ServerJede PHP-Version bekommt vier Jahre lang Updates, die letzten zwei nur noch für Sicherheitslücken. Für PHP 8.2 enden sie am 31. Dezember 2026, für PHP 8.3 am 31. Dezember 2027. WordPress empfiehlt PHP 8.3 oder neuer. Der Wechsel auf eine neue Hauptversion kann ältere Plugins oder Themes stören.
SicherungenWordPress rät, vor einem Update die Datenbank und alle Dateien zu sichern und die Sicherung zu prüfen. Ohne sie lässt sich ein missglücktes Update kaum zurücknehmen.

Dass das keine Theorie ist, hat der Oktober 2026 gezeigt. Am 21. Oktober schloss das PHP-Projekt zwei kritische Lücken in PHP selbst, bewertet mit 9,2 von 10 Punkten. Betroffen war jede Website, die PHP verwendet, also auch jede WordPress-Website. Das Update gehört auf den Server und ist Sache des Hosters; im Webhosting der Simplenet OG, das wir betreuen, war es am selben Tag eingespielt. Was Sie selbst prüfen können, steht im Ratgeber PHP-Version prüfen.

Was die Wartung kostet

Einen festen Preis für die Wartung einer WordPress-Website gibt es nicht. Manche Webdesigner verrechnen sie monatlich, andere nach Aufwand, und manchmal ist sie gar nicht geregelt. Teuer wird es oft erst, wenn sie fehlt: Dann sammeln sich die Updates, bis ein PHP-Wechsel oder eine Lücke alles auf einmal verlangt. Klären Sie deshalb vor dem Auftrag schriftlich:

  • Wer spielt die Updates für WordPress, Theme und Plugins ein, und wie oft?
  • Wer prüft danach, ob Kontaktformular, Buchung oder Shop noch funktionieren?
  • Wie oft wird gesichert, und wurde das Zurückspielen schon ausprobiert?
  • Was kostet das laufend, und was kostet ein Notfall?

Welche Kosten nach dem Start sonst noch dazukommen, steht im Ratgeber Was kostet eine Website?.

Sicherheit

WordPress-Sicherheit: wo die Lücken meist stecken

Unsicher ist WordPress nicht von Haus aus. Das Risiko liegt meist dort, wo niemand hinschaut. In seiner eigenen Anleitung zur Absicherung zählt WordPress veraltete Plugins und Software zu den häufigsten Angriffswegen und rät:

  • immer die neueste Version von WordPress verwenden und die Plugins aktuell halten,
  • Plugins und Themes nur aus vertrauenswürdigen Quellen installieren, etwa aus dem offiziellen Verzeichnis,
  • Plugins, die Sie nicht verwenden, löschen,
  • die Daten regelmäßig sichern, auch die Datenbank.

Dazu kommt die Anmeldung: Wer sich im Verwaltungsbereich anmelden kann, kann die Website verändern. Ein eigenes, langes Passwort für jeden Zugang und eine Zwei-Faktor-Anmeldung für Administratoren gehören deshalb dazu.

Eine statische Website ist nicht unangreifbar: Der Zugang zum Hoster und das Kontaktformular müssen genauso geschützt sein. Aber die größte Baustelle fehlt. Es gibt keinen Verwaltungsbereich zum Anmelden, keine Datenbank und keine Plugins, die veralten könnten. Ist eine alte WordPress-Website schon voller veralteter Erweiterungen, ist ein Neubau oft sicherer als Flickwerk.

Inhalte ändern

So ändern Sie Inhalte einer statischen Website

Der Haken einer statischen Website, wie wir sie bauen, ist der Verwaltungsbereich, den es nicht gibt. Sie melden sich nirgends an und tippen keinen neuen Text ein. Bei uns läuft eine Änderung so:

  1. Sie schicken uns, was sich ändern soll. Per E-Mail oder WhatsApp: neue Öffnungszeiten, ein Foto, einen geänderten Absatz.
  2. Wir nennen Ihnen den Aufwand. Spätere Änderungen verrechnen wir gesondert, den Aufwand erfahren Sie vorab.
  3. Wir ändern und prüfen. Die geänderte Seite sehen wir uns am Handy und am Computer an, bevor sie online geht.

Ob das zu Ihnen passt, hängt daran, wie oft Sie etwas ändern. Wer ein paar Mal im Jahr etwas anpasst, beauftragt das jeweils einzeln und spart sich dafür die laufenden Updates. Wer jede Woche schreibt, ist mit einem eigenen Zugang zu WordPress besser bedient. Und wer alles selbst gestalten will, aber keine Updates einspielen möchte, findet im Ratgeber Homepage-Baukasten oder Webdesigner? eine dritte Möglichkeit mit ihren Grenzen.

Unsere Pakete und Preise stehen unter Webdesign. Wer lieber monatlich zahlt, findet unter Website mieten ein Modell mit Webhosting inklusive.

Umstieg

Von WordPress auf eine statische Website umsteigen

Ein typischer Fall: eine WordPress-Website, die vor Jahren gebaut wurde und seither kaum gepflegt ist. Zwei Beispiele aus unseren Referenzen: AMS Automation lief vorher mit WordPress, dem Theme Avas, Elementor und Slider Revolution, der Reitstall in Ernstbrunn mit WordPress 6.4 und dem Theme Enfold. Beide laufen heute mit schlankem eigenem Code, setzen keine Cookies und laden nichts von fremden Servern. Am Handy kamen sie im Oktober 2026 auf 98 und 99 von 100.

Beim Umstieg zählt vor allem, dass Google und Ihre Kunden die Inhalte wiederfinden. Texte, Fotos und Seitentitel ziehen mit, und jede alte Adresse sollte auf die passende neue Seite weiterleiten; bei Segway Krems gehörten diese Weiterleitungen zum Neubau dazu. Den Ablauf beschreibt die Seite Website-Relaunch. Das Webhosting der Simplenet OG mit Server in Wien und täglicher Sicherung betreuen wir für Sie, und den Umzug vom alten Hoster übernehmen wir auf Wunsch.

Quellen

Quellen und Stand

Die Angaben zu WordPress und PHP stützen sich auf die Dokumentation der Projekte selbst, abgerufen am 25. Oktober 2026:

Die eigenen Zahlen stammen aus der Website-Studie 2026 (Auswertung vom August und September 2026), aus dem Ratgeber PHP-Version prüfen (Stand 21. Oktober 2026) und aus den Fallstudien unter Referenzen (Google PageSpeed Insights, gemessen im Oktober 2026).

FAQ

Häufige Fragen zu WordPress und statischen Websites.

Ist WordPress für eine kleine Firmenwebsite sinnvoll?

Wenn Sie regelmäßig selbst Inhalte veröffentlichen, mehrere Personen die Website pflegen oder einen Shop betreiben, ja. Für eine Website mit wenigen Seiten, die sich ein paar Mal im Jahr ändert, ist eine statische Website meist schneller und braucht weniger Wartung.

Was kostet die Wartung einer WordPress-Website?

Einen festen Preis gibt es nicht. Manche Webdesigner verrechnen die Wartung monatlich, andere nach Aufwand. Klären Sie vor dem Auftrag, wer die Updates für WordPress, Theme, Plugins und die PHP-Version einspielt, wie oft gesichert wird und was ein Notfall kostet.

Ist WordPress unsicher?

Nicht von Haus aus. WordPress selbst zählt veraltete Plugins und Software zu den häufigsten Angriffswegen. Wer WordPress, Theme und Plugins aktuell hält, Unbenutztes löscht, sichere Passwörter verwendet und regelmäßig sichert, betreibt WordPress sicher. Schwierig wird es, wenn sich niemand zuständig fühlt.

Kann ich eine statische Website selbst ändern?

So, wie wir sie bauen, nicht über einen Verwaltungsbereich im Browser. Änderungen schicken Sie Ihrem Webdesigner, bei uns per E-Mail oder WhatsApp. Spätere Änderungen verrechnen wir gesondert, den Aufwand nennen wir Ihnen vorab. Wer jede Woche selbst schreibt, ist mit WordPress besser bedient.

Braucht eine statische Website ein Cookie-Banner?

Nein, solange sie keine Cookies setzt und nichts lädt, wofür eine Einwilligung nötig ist, etwa Statistik, Schriften von Google-Servern oder eingebettete Karten. Das gilt auch für WordPress, ist dort aber schwerer zu überblicken, weil Designvorlagen und Erweiterungen solche Dienste oft von selbst mitbringen.

Was ist eine gute Alternative zu WordPress?

Für eine kleine Website ohne Blog und Shop eine statische Website: fertige Seiten ohne Datenbank und Plugins, schnell und mit wenig Wartung. Wer alles selbst gestalten will, kann einen Baukasten wie Wix oder Jimdo nehmen, zahlt dort aber laufende Gebühren und kann die Website meist nicht samt Gestaltung mitnehmen.

Kann ich von WordPress auf eine statische Website umsteigen?

Ja. Texte und Bilder ziehen mit, und jede alte Adresse sollte auf die passende neue Seite weiterleiten, damit Google und Ihre Kunden die Inhalte wiederfinden. Bei AMS Automation und beim Reitstall in Ernstbrunn haben wir so eine WordPress-Website durch eine statische ersetzt.

Nächster Schritt

Welche Website passt zu Ihrem Betrieb?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wer Ihre Website pflegt und wie oft sich etwas ändert. Danach sagen wir Ihnen, ob WordPress oder eine statische Website besser passt, und Sie entscheiden in Ruhe.

Direkt erreichbarPer Telefon unter +43 677 612 401 30, per WhatsApp oder per E-Mail an office@rhost.at – Sie sprechen direkt mit Julian Rektenwald.
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