Ratgeber

Website am Handy: worauf es bei kleinen Betrieben ankommt

Die meisten Besucher lokaler Betriebe kommen heute vom Smartphone – viele Websites stammen aber noch aus einer Zeit, in der niemand daran gedacht hat. Dieser Ratgeber erklärt, was eine Website am Handy leisten muss, welche Fehler alte Websites typischerweise haben und wie Sie Ihre eigene Website in wenigen Minuten selbst prüfen.

RHost e.U. · Zuletzt aktualisiert:

Kurz beantwortet

Was „mobil tauglich“ konkret heißt

Eine Website ist mobil tauglich, wenn sie am Smartphone ohne Umwege benutzbar ist: Der Text ist lesbar, ohne dass man hineinzoomt, nichts ragt seitlich aus dem Bildschirm, das Menü lässt sich mit dem Daumen bedienen, die Telefonnummer ist antippbar, und die Seite ist da, bevor der Besucher die Geduld verliert. Ob das Design dabei modern oder schlicht ist, spielt eine kleinere Rolle als diese fünf Punkte.

Lesbar ohne ZoomenDie Schrift ist im Hochformat groß genug, die Zeilen brechen an der Bildschirmbreite um. Niemand muss die Seite mit zwei Fingern aufziehen.
Kein QuerscrollenDie Seite ist genau so breit wie der Bildschirm. Nichts steht rechts über, keine Tabelle und kein Bild schiebt den Inhalt zur Seite.
Telefonnummer antippbarEin Tipp auf die Nummer öffnet die Telefon-App mit der fertigen Nummer. Abtippen oder Kopieren entfällt.
Menü bedienbarDas Menü öffnet sich mit einem Tipp, die Einträge sind groß genug für den Finger, und Unterseiten sind erreichbar, ohne über etwas „schweben“ zu müssen.
Schnell geladenAuch im Mobilfunknetz erscheint der Inhalt in wenigen Sekunden – nicht erst, nachdem riesige Bilder und fremde Skripte fertig sind.

Das ist nicht nur eine Frage der Höflichkeit gegenüber Ihren Besuchern. Google bewertet Websites seit einigen Jahren in erster Linie in ihrer Handy-Fassung – die sogenannte Mobile-First-Indexierung. Der Crawler ruft Ihre Seite wie ein Smartphone auf; was dort schlecht lesbar ist, ausgeblendet wird oder nur langsam lädt, fällt in der Suche entsprechend zurück. Eine Website, die am Desktop tadellos aussieht und am Handy nicht, wird so bewertet, wie sie am Handy ist.

Typische Fehler

Woran man alte Websites am Handy erkennt

Viele Websites kleiner Betriebe wurden gebaut, als der Bildschirm ein Monitor mit fester Breite war. Diese Annahme steckt bis heute in ihrem Aufbau. Die folgenden Punkte sehen wir bei bestehenden Websites immer wieder – oft mehrere davon gleichzeitig.

Feste BreitenDie Seite ist auf eine bestimmte Pixelbreite gebaut. Am Handy wird sie entweder winzig verkleinert oder ragt seitlich hinaus – beides zwingt zum Zoomen und Querscrollen.
Winzige SchriftWas am Monitor lesbar war, wird am Smartphone auf Briefmarkengröße gestaucht. Die Besucher zoomen hinein und verlieren dabei den Zeilenanfang aus dem Blick.
Tabellenlayouts und Flash-ResteSeiten, deren Aufbau aus HTML-Tabellen besteht, lassen sich nicht an schmale Bildschirme anpassen. Flash-Inhalte werden von keinem heutigen Browser mehr angezeigt – an ihrer Stelle bleibt eine leere Fläche.
Riesige, unkomprimierte FotosBilder, die in voller Kameraauflösung hochgeladen wurden, wiegen oft mehrere Megabyte. Am Handy erscheinen sie in einer Breite von wenigen hundert Pixeln – die restliche Datenmenge wird umsonst geladen.
Menüs, die nur per Hover funktionierenUntermenüs, die sich öffnen, wenn die Maus darüber steht, lassen sich mit dem Finger nicht bedienen. Die Unterseiten sind am Handy schlicht nicht erreichbar.
Telefonnummer als BildEine Nummer, die als Grafik eingebunden ist, kann man weder antippen noch kopieren. Der Besucher muss sie abtippen – und vertippt sich.
Speisekarte oder Preisliste als PDFEin PDF öffnet sich am Handy als eigene Datei, oft in Seitenbreite gesetzt und nur mit Zoomen lesbar. Wer schnell wissen will, was es kostet, gibt hier häufig auf.
Cookie-Banner und PopupsEin Banner, das den ganzen Bildschirm verdeckt, oder ein Newsletter-Popup beim ersten Aufruf legen sich genau über den Bereich, in dem Telefonnummer und Öffnungszeiten stehen. Am Handy gibt es keinen Rand, an dem der Inhalt noch sichtbar bliebe.

Keiner dieser Punkte ist für sich ein Weltuntergang. Zusammen führen sie aber dazu, dass ein Besucher, der eigentlich anrufen oder vorbeikommen wollte, die Seite schließt und beim nächsten Suchergebnis weitermacht.

Reihenfolge

Was am Handy zuerst sichtbar sein muss

Wer die Website eines lokalen Betriebs am Smartphone aufruft, will meist etwas Konkretes: anrufen, hinfahren, wissen, ob offen ist, oder in einem Satz erfahren, was der Betrieb anbietet. Diese Informationen gehören in den ersten Bildschirm – ohne Scrollen, ohne Menü, ohne ein Banner davor.

TelefonDie Nummer steht sichtbar oben und ist als tel:-Link hinterlegt. Ein Tipp genügt, und das Handy wählt.
Adresse und RouteDie Anschrift ist als Text angegeben und mit einem Link zum Routenplaner verbunden. So öffnet sich die Karten-App des Besuchers mit dem Ziel – ohne dass Sie eine Karte einbetten müssen.
ÖffnungszeitenAls Text, nicht als Bild und nicht in einem PDF. Am besten in einer Form, die auch ein Suchdienst lesen kann.
Das Angebot in einem SatzWas Sie tun und für wen – so, dass es ein Besucher versteht, der Ihren Betrieb noch nicht kennt. Der Rest kann weiter unten stehen.
WhatsAppBetriebe, die ohnehin über WhatsApp mit Kunden schreiben, verlinken den Chat direkt. Für viele Kunden ist das die niedrigste Hürde – niedriger als ein Formular.

Der Klick-zum-Anrufen-Link ist dabei der einfachste und wirksamste Eingriff: <a href="tel:+4312345678">+43 1 234 56 78</a>. Er kostet nichts, funktioniert auf jedem Smartphone und lässt sich auch in eine bestehende Website nachträglich einbauen. Dasselbe gilt für den Routen-Link auf die Adresse und für mailto: bei der E-Mail-Adresse.

Alles, was diese Informationen verdeckt oder nach unten schiebt – Bildergalerien, Begrüßungstexte, Slider mit wechselnden Fotos, Banner – gehört weiter nach unten oder ganz weg. Warum ein Cookie-Banner bei vielen Websites gar nicht nötig ist, erklären wir im Ratgeber zur Website ohne Cookie-Banner.

Ladezeit

Ladezeit: warum Websites am Handy langsam sind und was hilft

Im WLAN am eigenen Schreibtisch lädt fast jede Website erträglich schnell. Am Handy unterwegs, im Mobilfunknetz mit schwankendem Empfang, zeigt sich, was eine Seite wirklich wiegt. Die Ursachen sind fast immer dieselben und lassen sich alle beheben.

Bilder in passender GrößeJedes Bild wird in der Breite gespeichert, in der es tatsächlich angezeigt wird, und in einem modernen Format wie WebP oder AVIF. Diese Formate liefern bei gleicher Qualität deutlich kleinere Dateien als JPEG oder PNG. Für große Bildschirme kann der Browser eine größere Fassung nachladen; das Handy bekommt die kleine.
Schriften vom eigenen WebspaceSchriften von fremden Servern brauchen eine zusätzliche Verbindung, bevor der Text erscheint. Lokal eingebundene Schriften sind schneller da – und übertragen nebenbei keine Besucherdaten an Dritte.
Keine Bibliotheken-SammlungViele Baukästen und Themes laden auf jeder Seite Dutzende Skripte und Stylesheets, von denen die Seite nur einen Bruchteil nutzt. Eine schlanke Website lädt nur, was sie braucht.
Hosting mit Serverstandort in Österreich oder der EUJe näher der Server, desto kürzer der Weg für jede Anfrage. Ein Server in der EU ist für Besucher aus Wien und Niederösterreich schneller erreichbar als einer in Übersee – und für die DSGVO ohnehin die bessere Wahl.

Ladezeit selbst grob prüfen

Für einen ersten Eindruck brauchen Sie kein Werkzeug: Schalten Sie am Smartphone das WLAN aus, rufen Sie Ihre Website im Mobilfunknetz auf und zählen Sie mit, bis der Inhalt steht. Wiederholen Sie das an einem Ort mit schlechtem Empfang – etwa im Stiegenhaus oder im Auto. So sehen Ihre Kunden Ihre Website.

Wer es genauer wissen will, verwendet Google PageSpeed Insights: Adresse eingeben, „Mobil“ auswählen, und das Werkzeug listet auf, was die Seite bremst – meist stehen zu große Bilder und fremde Skripte ganz oben. Die Punktzahl selbst ist weniger wichtig als die Liste der Ursachen darunter; sie sagt Ihnen, wo sich Arbeit lohnt.

Selbsttest

Selbsttest: So prüfen Sie Ihre Website mit dem Smartphone

Sie brauchen dafür nur Ihr eigenes Handy und ein paar Minuten. Wichtig ist, dass Sie die Website so aufrufen, wie es ein Kunde tut – nicht aus einem Lesezeichen und nicht in einer App, sondern über den Browser.

  1. Hochformat. Halten Sie das Handy aufrecht, so wie es die meisten Besucher tun. Drehen Sie es nicht ins Querformat, um etwas lesbar zu machen – das würde ein Kunde auch nicht.
  2. Zoomen nötig? Rufen Sie die Startseite auf. Können Sie den Text lesen, ohne die Seite mit zwei Fingern aufzuziehen? Wenn nicht, ist die Schrift zu klein oder die Seite auf eine feste Breite gebaut.
  3. Querscrollen? Wischen Sie nach links und rechts. Bewegt sich die Seite seitlich oder erscheint ein abgeschnittener Rand, ragt etwas über den Bildschirm hinaus – meist ein Bild, eine Tabelle oder ein Slider.
  4. Menü. Öffnen Sie das Menü und versuchen Sie, jede Unterseite zu erreichen. Lassen sich alle Einträge mit dem Daumen treffen? Gibt es Untermenüs, die sich am Handy gar nicht öffnen?
  5. Formular ausfüllen. Füllen Sie das Kontaktformular tatsächlich aus. Erscheint bei der Telefonnummer die Zifferntastatur, bei der E-Mail-Adresse eine Tastatur mit @? Lassen sich alle Felder treffen, und ist die Fehlermeldung verständlich, wenn Sie etwas auslassen? Schicken Sie die Testanfrage ruhig ab – so sehen Sie auch, ob sie ankommt.
  6. Nummer antippen. Tippen Sie auf Ihre Telefonnummer. Öffnet sich die Telefon-App mit der Nummer? Tippen Sie auf die Adresse: öffnet sich die Karten-App?
  7. Ladezeit im Mobilnetz. Schalten Sie das WLAN aus und laden Sie die Seite neu. Zählen Sie, bis Text und Bilder stehen. Wiederholen Sie das auf einer Unterseite mit vielen Fotos.
  8. Bilder scharf? Sehen Sie sich Logo und Fotos genau an. Wirken sie unscharf oder pixelig, sind sie für den hochauflösenden Bildschirm des Handys zu klein gespeichert. Wirken sie scharf, brauchen aber lange – dann sind sie zu groß.

Notieren Sie sich, was auffällt. Manches davon lässt sich an einer bestehenden Website nachbessern, etwa die Bildgrößen oder der Telefon-Link. Anderes – feste Breiten, Tabellenlayouts, ein Menü, das nur mit der Maus funktioniert – steckt so tief im Aufbau, dass ein Neubau der ehrlichere Weg ist.

Bedienbarkeit

Bedienbarkeit im Detail: Finger statt Mauszeiger

Ein Mauszeiger trifft ein Ziel von wenigen Pixeln, ein Daumen nicht. Wer eine Website für das Smartphone baut, denkt in Fingerbreiten, nicht in Pixeln. Die folgenden Punkte entscheiden darüber, ob sich eine Seite am Handy leicht oder mühsam anfühlt.

Tippziele groß genugLinks, Buttons und Menüeinträge müssen mindestens fingerbreit sein. Gängige Empfehlungen liegen bei rund 44 bis 48 Pixeln Höhe. Ein Link in einer Textzeile ist kein Problem, eine Reihe kleiner Symbole nebeneinander schon.
AbständeZwischen zwei Tippzielen braucht es Luft, sonst trifft der Daumen das falsche. Das betrifft vor allem Menüs, Fußzeilen mit vielen Links und Formulare mit Kästchen zum Ankreuzen.
KontrastAm Handy liest man oft im Freien, bei Sonne und mit gedimmtem Bildschirm. Hellgrauer Text auf Weiß, der am Monitor noch elegant wirkt, verschwindet dort. Für normalen Text gilt als Richtwert ein Kontrast von mindestens 4,5:1 zum Hintergrund.
Passende Tastatur im FormularEin Feld für die Telefonnummer wird als type="tel" angelegt, eines für die E-Mail-Adresse als type="email". Das Handy blendet dann die passende Tastatur ein – Ziffern beziehungsweise eine mit @ und Punkt. Ein Detail, das Besucher nicht bemerken, wenn es stimmt, und das sie ärgert, wenn es fehlt.
Keine Pflichtfelder ohne GrundJedes Pflichtfeld ist eine Hürde. Für eine Anfrage reichen Name, eine Kontaktmöglichkeit und die Nachricht. Wer Anrede, Adresse, Firma und Betreff verlangt, bekommt weniger Anfragen – nicht bessere.
Lesbare Schrift und ZeilenlängeFließtext in einer Größe, die man ohne Anstrengung liest, und Zeilen, die am Bildschirmrand umbrechen. Lange Absätze werden in kurze geteilt, Aufzählungen bleiben Aufzählungen.

All das sind keine Gestaltungsfragen, sondern Handwerk. Es fällt nicht auf, wenn es gemacht ist – aber jeder merkt, wenn es fehlt.

Unser Vorgehen

So ist es bei RHost: Websites für das Smartphone zuerst

Neue Websites bauen wir vom Smartphone aus: Zuerst entsteht die Handy-Fassung mit dem, was ein Besucher unterwegs braucht, dann die Ansicht für Tablet und Monitor. Geprüft wird nicht nur im Browser am Schreibtisch, sondern am echten Gerät – im Mobilfunknetz, im Hochformat, mit dem Daumen.

Für das Smartphone zuerst gebautTelefon, Adresse mit Routen-Link und Öffnungszeiten stehen im ersten Bildschirm. Menü und Formulare sind für den Finger gemacht.
Am echten Gerät geprüftJede Website testen wir vor der Übergabe auf einem echten Smartphone – Ladezeit, Menü, Formular, Telefon-Link.
Schriften und Bilder vom eigenen WebspaceKeine Schriften von Google Fonts, keine Skripte von fremden Servern. Bilder werden in passender Größe und in modernen Formaten ausgeliefert.
Kein Cookie-Banner nötigUnsere Websites setzen keine Cookies, für die Ihre Besucher zustimmen müssten. Nichts verdeckt am Handy den ersten Bildschirm.
Hosting in ÖsterreichDas Webhosting mit Serverstandort in Österreich wird technisch von unserem Partner Simplenet OG bereitgestellt – Ansprechpartner bleiben wir.
Impressum und DatenschutzerklärungBeide gehören bei jeder Website dazu.

Pakete und Preise

Alle drei Webdesign-Pakete setzen wir ohne Cookie-Banner um. Basic kostet 690 € einmalig und umfasst einen One-Pager mit Kontaktformular und Spamschutz. Special kostet 1.190 € (statt 1.890 €) und umfasst bis zu fünf Inhaltsseiten mit Menü und Unterseiten sowie eine DSGVO-konforme Besucherstatistik. Ein Webshop mit WooCommerce, bis zu zehn Inhaltsseiten und bis zu zehn Produkten beginnt bei 2.490 €. Die Preise verstehen sich ohne USt. aufgrund der Kleinunternehmerregelung.

Alle Details finden Sie in der Übersicht der Webdesign-Pakete. Für Betriebe aus der Region gibt es mehr unter Webdesign in Klosterneuburg.

Haben Sie schon eine Website und sind unsicher, ob sich ein Umbau lohnt? Schicken Sie uns die Adresse. Wir sehen sie uns am Handy an und sagen Ihnen, was sich nachbessern lässt und wo ein Neubau der bessere Weg ist.

FAQ

Häufige Fragen zur Website am Handy.

Reicht es, wenn die Website am Handy „irgendwie“ geht?

Meist nicht. Wer zoomen, quer scrollen oder eine Telefonnummer abtippen muss, gibt oft auf, bevor er Sie erreicht. Für Google zählt außerdem in erster Linie die Handy-Fassung Ihrer Website. Eine Website, die am Smartphone nur mit Mühe bedienbar ist, kostet Anfragen und Sichtbarkeit.

Brauche ich eine eigene mobile Website?

Nein. Eine getrennte Fassung unter einer eigenen Adresse war vor Jahren üblich, ist heute aber unnötig und pflegeaufwendig. Eine responsive Website passt sich mit demselben Inhalt an jede Bildschirmgröße an – vom Smartphone bis zum großen Monitor. Sie pflegen nur eine Website, und Google findet nur eine Adresse.

Warum lädt meine Website am Handy so langsam?

Die häufigste Ursache sind zu große Bilder, die in voller Kameraauflösung hochgeladen wurden. Dazu kommen Schriften und Skripte von fremden Servern, Plugins oder Bibliotheken, die auf jeder Seite mitgeladen werden, und Hosting, dessen Server weit entfernt steht. Im Mobilfunknetz wirkt sich jedes Megabyte deutlicher aus als im WLAN.

Muss ich meine alte Website neu bauen?

Nicht immer. Einzelne Punkte wie zu große Bilder oder eine antippbare Telefonnummer lassen sich oft nachbessern. Steht die Website auf festen Breiten, einem Tabellenlayout oder einem Baukasten ohne Handy-Ansicht, ist ein Neubau meist günstiger und besser als ein Umbau. Wir sehen uns Ihre bestehende Website an und sagen Ihnen, was sinnvoll ist.

Was ist Mobile-First-Indexierung?

Google ruft Websites hauptsächlich mit einem Smartphone-Crawler auf und bewertet die Handy-Fassung. Was dort fehlt oder nicht lesbar ist, fehlt auch für die Suche. Zeigt Ihre Website am Handy weniger Inhalt als am Desktop, kann das Ihre Sichtbarkeit verringern.

Neue Website

Website für das Smartphone planen.

Ob neue Website oder Website-Relaunch: Im kostenlosen Erstgespräch klären wir gemeinsam, was Ihr Betrieb braucht.

Direkt erreichbarPer Telefon unter +43 677 612 401 30, per WhatsApp oder per E-Mail an office@rhost.at – ohne Ticketsystem.
Aus Klosterneuburg-KierlingFür Betriebe, Praxen und Selbstständige in Klosterneuburg, Wien und Niederösterreich.