Ratgeber

Website-Relaunch ohne Ranking-Verlust: die Checkliste

Eine neue Website ist schnell gebaut. Was dabei verloren gehen kann, merkt man oft erst Wochen später: Google kennt Ihre Seiten unter ihren alten Adressen, und wenn diese nach dem Relaunch ins Leere führen, verschwinden die Treffer. Ganz ausschließen lassen sich Ranking-Verluste bei einem Relaunch nicht, die vermeidbaren aber schon. Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt, was vor, beim und nach dem Livegang zu tun ist, mit einer Checkliste zum Abhaken und zwei Beispielen aus unserer Arbeit.

Von Julian Rektenwald, RHost e.U. · Zuletzt aktualisiert:

Julian RektenwaldIhr persönlicher AnsprechpartnerIllustration: dieselbe Gasthaus-Website vorher und nachher am Handy – links winzige Schrift, Speisekarte als PDF und Telefonnummer als Bild, rechts große Überschrift, Button „Jetzt anrufen“, Öffnungszeiten und Speisekarte direkt lesbar
Kurz beantwortet

Worauf es beim Relaunch für Google ankommt

Google merkt sich jede Seite unter ihrer Adresse. Bei einem Relaunch ändern sich meist viele davon: Aus /leistungen.html wird /leistungen/, aus einer WordPress-Seite mit ?page_id=12 eine sprechende Adresse. Ohne Weiterleitung führen alte Suchtreffer, Links von anderen Websites und Lesezeichen dann auf „Seite nicht gefunden“, und was eine Seite bei Google aufgebaut hat, fängt von vorn an.

Drei Dinge verringern dieses Risiko deutlich:

  1. Alle alten Adressen kennen, auch die, die längst nicht mehr im Menü stehen.
  2. Jede auf die passende neue Seite weiterleiten, dauerhaft mit einer 301-Weiterleitung. Gibt es den Inhalt nicht mehr, antwortet die alte Adresse mit 404 oder 410, statt pauschal auf die Startseite zu leiten.
  3. Nach dem Livegang nachsehen, ob Google mitkommt, einige Wochen lang in der Search Console.
Schritt 1

Alle alten Adressen erfassen

Die Liste der alten Adressen ist die Grundlage für alles Weitere. Das Menü der alten Website reicht dafür nicht: Google kennt oft Seiten, die nirgends mehr verlinkt sind. Sammeln Sie aus diesen Quellen:

Die Sitemap der alten WebsiteMeist unter /sitemap.xml oder /sitemap_index.xml. Sie listet die Seiten, die die Website selbst für wichtig hält.
Search Console: Leistungsbericht, Tab „Seiten“Alle Adressen, die in den Google-Suchergebnissen Klicks oder Impressionen hatten. Stellen Sie den Zeitraum so lang wie möglich ein. Diese Seiten haben bei Google am meisten zu verlieren.
Search Console: Bericht „Links“Unter „Externe Links“ zeigt die Tabelle „Meistverlinkte Seiten“, auf welche Adressen andere Websites verlinken. Jeder dieser Links soll nach dem Relaunch weiter ankommen.
Zugriffsprotokolle und BesucherstatistikSie zeigen, welche Adressen tatsächlich aufgerufen werden, auch alte. Die Protokolle finden Sie in der Verwaltung Ihres Hostings, sofern es sie anbietet.
DateienPDFs wie Preislisten oder Speisekarten haben eigene Adressen, ebenso Bilder und Videos. Bilder und Videos nennt Google ausdrücklich als Teil der Liste.

Legen Sie die Adressen in einer Tabelle ab, eine Zeile je Adresse. Daraus wird im nächsten Schritt die Zuordnung.

Schritt 2

Alte und neue Adressen zuordnen

Für jede alte Adresse entscheiden Sie, wohin sie auf der neuen Website gehört. Es gibt drei Fälle:

Es gibt eine passende neue SeiteDie Weiterleitung führt genau dorthin. Das ist der Normalfall.
Mehrere alte Seiten wurden zusammengelegtAlle leiten auf die neue, gemeinsame Seite. Google nennt das ausdrücklich als in Ordnung.
Den Inhalt gibt es nicht mehrDann antwortet die Adresse ehrlich mit 404 (nicht gefunden) oder 410 (dauerhaft entfernt). Nicht auf die Startseite leiten.

Der letzte Punkt ist der häufigste Fehler. Es ist verlockend, alles, was keinen Platz mehr hat, auf die Startseite zu schicken. Google rät davon ab: Leiten viele alte Adressen auf eine unpassende Seite, kann Google das als „Soft 404“ werten, also wie eine Seite, die es nicht gibt. Gewonnen ist damit nichts, und wer etwas Bestimmtes gesucht hat, landet ratlos auf der Startseite.

So kann die Zuordnung aussehen (Beispieladressen):

Alte AdresseNeue Adresse oder Antwort
/leistungen.html Gleicher Inhalt, neue Adresse301 auf /leistungen/
/index.php?id=12 Die alte Seite „Fliesen verlegen“301 auf /fliesen-verlegen/
/team/anna.html, /team/peter.html Zu einer Seite zusammengelegt301 auf /ueber-uns/
/preisliste-2023.pdf Preise stehen jetzt auf einer Seite301 auf /preise/
/sommeraktion-2019/ Angebot gibt es nicht mehr410
Schritt 3

301-Weiterleitungen richtig einrichten

Eine 301-Weiterleitung sagt Browser und Google: Diese Seite ist dauerhaft umgezogen, hier ist die neue Adresse. Google nimmt das als Signal, dass die neue Adresse die gültige ist. Worauf es ankommt:

Dauerhaft, nicht vorübergehend301 oder 308. Eine 302-Weiterleitung gilt als vorübergehend: Google folgt ihr, wertet das Ziel aber nicht als Signal für die gültige Adresse.
Am Server, nicht im BrowserWeiterleitungen, die der Server ausliefert, erkennt Google am zuverlässigsten. Eine Weiterleitung per JavaScript sieht Google laut eigener Dokumentation unter Umständen gar nicht.
Direkt zum ZielKeine Ketten wie alt → Zwischenstand → neu. Wurde die Website schon früher einmal umgebaut, leiten auch die ältesten Adressen gleich auf die heutige Seite.
Lange behaltenGoogle empfiehlt bei einem Umzug, die Weiterleitungen möglichst lange zu behalten, mindestens ein Jahr. Löschen Sie die Regeln also nicht beim nächsten Aufräumen.

Auf einem Apache-Server stehen solche Regeln zum Beispiel in der Datei .htaccess im Hauptverzeichnis der Website:

# Alte Seite, neue Seite: dauerhaft weiterleiten
Redirect 301 /leistungen.html https://www.ihr-betrieb.at/leistungen/

# Inhalt gibt es nicht mehr: 410 statt Startseite
Redirect gone /sommeraktion-2019/

Bei einem Content-Management-System geht das oft auch über eine Erweiterung. Prüfen Sie danach jede Regel: Die alte Adresse muss mit dem Status 301 antworten, die neue Seite mit 200.

Schritt 4

Titel, Inhalte und interne Links übernehmen

Eine Weiterleitung bringt Besucher und Google an die richtige Stelle. Ob die Seite dort ihren Platz behält, hängt am Inhalt.

Gute Seiten nicht streichenSeiten, die im Leistungsbericht Klicks bringen, bekommen ihren Inhalt auch auf der neuen Website: überarbeitet, aber nicht gestrichen. Es zählt, dass die Seite die Frage der Suchenden weiter beantwortet, nicht die Länge des Textes. Wer aus fünf Leistungsseiten einen One-Pager macht, verliert die Seiten, über die Kunden gesucht haben.
Titel und Beschreibung mitnehmenSeitentitel und Beschreibung, mit denen eine Seite gefunden wurde, sind ein guter Ausgangspunkt. Ändern Sie sie nur mit Grund.
Überschriften, die zum Inhalt passenEine Hauptüberschrift je Seite, die sagt, worum es geht, etwa „Fliesen verlegen in Klosterneuburg“ statt „Willkommen“.
Interne Links auf die neuen AdressenMenü, Fuß und Links im Text zeigen direkt auf die neuen Seiten, nicht auf alte Adressen, die erst weiterleiten.
Verweise außerhalb der WebsiteGoogle-Unternehmensprofil, Einträge in Verzeichnissen, Social-Media-Profile und E-Mail-Signaturen auf die neuen Adressen umstellen.

Dazu gehört, dass die neue Website am Smartphone gut funktioniert. Worauf es dabei ankommt, steht im Ratgeber Website am Handy. Wie wir Seitentitel, lokale Suchbegriffe und das Google-Profil zusammen einrichten, beschreibt die Seite SEO in Klosterneuburg.

Schritt 5

Am Tag des Livegangs

noindex und Sperren entfernenEin Entwurf ist oft mit noindex oder einer Sperre in der robots.txt vor Google versteckt. Google nennt das ausdrücklich: Diese Angaben müssen beim Livegang weg. Ein vergessenes noindex nimmt die ganze neue Website aus der Suche.
Weiterleitungen testenGehen Sie die Liste aus Schritt 2 durch, zumindest die Adressen mit Klicks und mit Links von außen. Jede muss in einem Schritt auf der richtigen Seite landen.
Sitemap einreichenDie neue Sitemap in der Search Console unter „Sitemaps“ einreichen. Google schlägt vor, anfangs auch die alte eingereicht zu lassen; so sehen Sie, wie die alten Adressen nach und nach verschwinden.
Neue Domain? Adressänderung meldenZiehen Sie auf eine neue Domain um, etwa von betrieb-alt.at auf betrieb.at, melden Sie das mit dem Adressänderungstool der Search Console. Voraussetzung ist eine 301-Weiterleitung von der alten auf die neue Startseite, empfohlen auch für alle anderen Seiten, und Sie müssen Inhaber beider Properties sein. Die alte Domain sollten Sie laut Google mindestens ein Jahr weiter bezahlen, damit sie niemand anderer registriert.

Bleibt die Domain gleich, braucht es das Adressänderungstool nicht, auch nicht beim Wechsel auf https oder von „www“ auf eine Adresse ohne „www“; dann reichen Weiterleitungen und die neue Sitemap. Ziehen Sie nur das Hosting um und alle Adressen bleiben gleich, ist das kein Relaunch im Sinn dieser Liste. Dabei helfen wir unter Website-Umzug.

Schritt 6

Danach zwei bis vier Wochen beobachten

Bei kleinen und mittelgroßen Websites dauert es laut Google im Allgemeinen einige Wochen, bis die meisten Seiten umgezogen sind. Sehen Sie in dieser Zeit einmal pro Woche in die Search Console:

SeitenindexierungDie Gründe „Nicht gefunden (404)“ und „Soft 404-Fehler“ zeigen alte Adressen ohne passende Weiterleitung. „Seite mit Weiterleitung“ ist dagegen erwartet: Das sind die alten Adressen, die richtig weiterleiten. Steht eine neue Seite unter „URL als ‚noindex‘ markiert“, ist noch eine Sperre aus dem Entwurf aktiv.
Crawling-StatistikSie steht in den Einstellungen der Search Console. Die Aufschlüsselung „Nach Antwort“ zeigt, welcher Anteil der Abrufe von Googlebot mit „Nicht gefunden (404)“ endet.
LeistungsberichtVergleichen Sie im Tab „Seiten“ die Wochen vor und nach dem Livegang. Klicks auf die alten Adressen sollten sinken und auf die neuen steigen.

Sinkt eine wichtige Seite dauerhaft, lohnt der Blick, ob Weiterleitung und Inhalt stimmen. Taucht eine 404-Adresse auf, die nicht auf Ihrer Liste stand, gilt dasselbe wie in Schritt 2: zuordnen und weiterleiten oder bewusst mit 410 beantworten.

Checkliste

Die Relaunch-Checkliste zum Abhaken

Alle Schritte auf einen Blick, in der Reihenfolge, in der sie anfallen:

WasWann
Alte Adressen sammeln Sitemap, Leistungsbericht „Seiten“, Bericht „Links“, Protokolle, PDFsvorher
Alt und neu zuordnen Je Adresse: passende Seite, zusammengelegte Seite oder 404/410vorher
Inhalte und Titel übernehmen Inhalt von Seiten mit Klicks erhalten, Titel und Beschreibung mitnehmenvorher
Interne Links umstellen Menü, Fuß und Text zeigen direkt auf die neuen Adressenvorher
301-Weiterleitungen anlegen Am Server, ohne Ketten, nicht pauschal auf die Startseitevorher
noindex und robots.txt-Sperren entfernen Alles, was den Entwurf vor Google versteckt hatLivegang
Weiterleitungen testen Alte Adresse antwortet mit 301, neue Seite mit 200Livegang
Sitemap einreichen Neue Sitemap in der Search ConsoleLivegang
Bei neuer Domain: Adressänderung Adressänderungstool, alte Domain mindestens ein Jahr behaltenLivegang
Google-Profil und Verzeichnisse Links auf die neuen Adressen umstellenLivegang
Search Console beobachten Seitenindexierung, Crawling-Statistik, Leistungsbericht, wöchentlich2–4 Wochen danach
Weiterleitungen behalten Mindestens ein Jahr, besser ohne Ablaufdatumdauerhaft
Aus der Praxis

Zwei Beispiele aus unserer Arbeit

rhost.at: alte Adressen aus zwei Website-Generationen

Wir haben rhost.at im September 2026 neu gebaut. Im Oktober zeigte die Crawling-Statistik unserer Search Console: Rund 39 % der Abrufe von Googlebot in den letzten drei Monaten endeten mit „Nicht gefunden (404)“. Google fragte dabei Adressen aus zwei früheren Website-Generationen ab: Bestellschritte, Kundenkonto und englische Seiten des früheren Shops, dazu Kategorien, Formulare und eine impressum.html aus der WordPress-Zeit.

Seit 25. Oktober 2026 leiten diese Adressen per 301 auf die passende heutige Seite, etwa die alte impressum.html auf das Impressum und die Hosting-Kategorien auf Webhosting. Warenkorb und alte Formulare melden 410, weil es für sie keinen Ersatz gibt. Die Lehre für jeden Relaunch: Google vergisst alte Adressen nicht, nur weil die Website neu ist. Auch was zwei Umbauten zurückliegt, wird noch abgefragt. Ob der Anteil der 404-Antworten sinkt, sehen wir in den nächsten Wochen in derselben Statistik.

Segway Krems: neu gebaut, gleiches Bild

Der Segway & E-Bike Verleih Krems wollte kein neues Aussehen, sondern eine neu gebaute Website, die schnell lädt, am Handy gut zu bedienen ist und deren Formular ohne Cookie auskommt. Alte Adressen sollten weiter funktionieren, damit Lesezeichen und Suchtreffer nicht ins Leere führen. Wir haben die Website mit denselben Texten, Fotos, Touren und Farben neu aufgebaut und Weiterleitungen von den alten Adressen eingerichtet. Wer heute über einen alten Suchtreffer kommt, landet auf der passenden neuen Seite. Mehr dazu in der Fallstudie Segway Krems.

Typische Fehler

Fünf Fehler, die beim Relaunch Platzierungen kosten

Alles auf die Startseite weiterleitenGoogle kann das wie eine Seite werten, die es nicht gibt, und Besucher finden nicht, was sie gesucht haben.
Nur die Adressen aus dem Menü weiterleitenSeiten mit Links von außen oder alte PDFs fehlen dann, obwohl sie gefunden werden.
Das noindex aus dem Entwurf mitnehmenDie neue Website verschwindet aus der Suche, oft ohne dass es jemand gleich bemerkt.
Gute Seiten streichen oder stark kürzenMit dem Text gehen die Suchbegriffe, für die die Seite gefunden wurde.
Weiterleitungen nach ein paar Monaten löschenAlte Links und Lesezeichen bleiben länger im Umlauf, und Google fragt alte Adressen noch lange ab.

Wie es um Ihre bestehende Website steht, prüfen wir im kostenlosen Website-Check: Ladezeit, Handy-Ansicht, Cookies, Sicherheit und wie gut Google sie versteht. Das ist ein guter Ausgangspunkt, bevor Sie einen Relaunch planen. Wie wir einen Relaunch umsetzen und was er kostet, steht unter Website-Relaunch; was eine Website einmalig und laufend kostet, rechnet der Ratgeber Was kostet eine Website? vor.

Julian Rektenwald, Inhaber von RHost e.U.
Ihr Ansprechpartner

Julian Rektenwald

Inhaber von RHost e.U. · Klosterneuburg

Bei RHost haben Sie einen festen Ansprechpartner: Julian Rektenwald betreut Ihr Projekt persönlich – vom ersten Gespräch bis nach dem Start. Sie erreichen ihn direkt per Telefon, WhatsApp oder E-Mail – ohne Hotline und ohne Warteschleife.

Mehr über Julian Rektenwald und RHost →

5,0 von 5 Sternen bei Google83 Google-Bewertungen · Stand Oktober 2026

„Bin sehr zufrieden mit den Leistungen, vielen Dank für die tolle Website-Betreuung meiner Ordination!“

Dr. Anna Paul · Google-Bewertung

„Von Anfang an hat die Zusammenarbeit super funktioniert. Herr Rektenwald war jederzeit erreichbar … Die Website ist am Ende genau so geworden, wie wir sie uns vorgestellt haben!“

Andreas Kolb · Google-Bewertung
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Quellen

Quellen und Stand

Die Angaben zu Google stammen aus der Dokumentation von Google selbst, die zur Weiterleitung mit Redirect aus der Dokumentation des Apache-Webservers, alle abgerufen am 25.10.2026. Die Zahlen zu rhost.at stammen aus unserer eigenen Search Console, Stand Oktober 2026.

FAQ

Häufige Fragen zum Relaunch und zu Google.

Verliert man bei einem Website-Relaunch Google-Platzierungen?

Nicht zwangsläufig. Führt jede alte Adresse per 301-Weiterleitung auf die passende neue Seite und bleiben die Inhalte erhalten, kann Google sie dort wieder zuordnen. Schwankungen in den ersten Wochen sind laut Google normal. Ganz ausschließen lassen sich Verluste nicht, und eine Garantie für bestimmte Platzierungen gibt es nicht.

Was ist eine 301-Weiterleitung?

Eine dauerhafte Weiterleitung, die der Server ausliefert: Wer die alte Adresse aufruft, landet automatisch auf der neuen, und Google nimmt die neue Adresse als die gültige. Eine 302-Weiterleitung gilt dagegen nur als vorübergehend.

Kann ich alle alten Seiten auf die Startseite weiterleiten?

Besser nicht. Google rät davon ab, viele alte Adressen auf eine unpassende Seite wie die Startseite zu leiten, und kann das als Soft 404 werten, also wie eine Seite, die es nicht gibt. Leiten Sie auf die passende Seite weiter. Gibt es keine, antwortet die Adresse mit 404 oder 410.

Wie lange müssen Weiterleitungen nach einem Relaunch bestehen bleiben?

Google empfiehlt bei einem Umzug, sie möglichst lange zu behalten, mindestens ein Jahr. Alte Links und Lesezeichen bleiben oft noch länger im Umlauf. Bei rhost.at fragte Google im Herbst 2026 noch Adressen aus zwei früheren Website-Generationen ab.

Brauche ich das Adressänderungstool der Search Console?

Nur, wenn sich die Domain oder Subdomain ändert, etwa von betrieb-alt.at auf betrieb.at. Bleibt die Domain gleich, auch beim Wechsel auf https oder von „www“ auf eine Adresse ohne „www“, reichen Weiterleitungen und eine neue Sitemap.

Wie lange dauert es, bis Google die neue Website übernommen hat?

Bei kleinen und mittelgroßen Websites laut Google im Allgemeinen einige Wochen. Sehen Sie in dieser Zeit einmal pro Woche in der Search Console nach, vor allem in die Seitenindexierung und die Crawling-Statistik.

Nächster Schritt

Relaunch geplant? Ihre alten Adressen ziehen mit.

Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns Ihre bestehende Website an und besprechen, was beim Relaunch mitziehen muss: Seiten, Adressen, Texte und Ihr Google-Profil. Für Betriebe in Wien, Klosterneuburg und Niederösterreich.

Direkt erreichbarPer Telefon unter +43 677 612 401 30, per WhatsApp oder per E-Mail an office@rhost.at – Sie sprechen direkt mit Julian Rektenwald.
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